Mit Corona hat das Homeoffice eine bisher nicht gekannte Rolle eingenommen - aber auch Schwachstellen wurden deutlich, für die sich natürlich auch die hinkende Digitalisierung in Deutschland verantwortlich zeichnet.

Neben der schleichenden Digitalisierung im Bereich Breitbandausbau waren wir teils überrascht von der fehlenden Flexibilität einzelner Unternehmen. Interessant ist hier eine Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. , die 1.000 deutsche Angestellte befragt hat, ob sie in gesundheitsgefährdenden Situationen gern von zu Hause arbeiten würden. 58 Prozent der Befragten stimmten mit Ja, 24,6 Prozent mit Nein. 17,4 Prozent haben kkeine klare Tendenz. Eine weitere Frage betraf die technische Realisierung seitens des Arbeitgebers.

Eine knappe Mehrheit

Hier gaben 54,3 Prozent an, dass ihr Arbeitgeber technisch auch in der Lage wäre. Bei 45,7 Prozent seien die Arbeitgeber hierzu noch nicht bereit - eine knappe Mehrheit. Unsere Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass gerade kleinere Unternehmen etwas eingeschränkter reagieren können und plötzlich vor Problemen stehen.

Schreibtisch im Homeoffice

Auch die Mobilität im Arbeitsalltag ist einem stetigen Wandel. Geschäftsreisen haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. So erreichte die Zahl der Geschäftsreisen im Jahr 2019 mit 195,4 Millionen ein Rekordhoch, was aus der VDR-Geschäftsreiseanalyse hervorgeht. In Zeiten der Globalisierung gehören flexible Arbeitsformen inzwischen zum Alltag und werden vor allem in großen Unternehmen praktiziert. Mobiles Arbeiten erhöht dahingehend die Effizienz und steigert den Kundenservice. Dieses Thema würde sich natürlich ins Unermässliche ausreizen, daher nun der Schwung auf unsere Kundengruppe.

Mit Corona bedeutet mobiles Arbeiten vor allem Homeoffice. Daraus resultieren gerade für kleine Unternehmensgrößen Herausforderungen, denn es ist nicht mit einem Notebook für jeden Mitarbeiter getan. Es bedarf u. a. einer entsprechenden Netzwerk- und Datenstuktur, eine datenschutzkonforme VPN-Kommunikation wird benötigt, Clients müssen über ein Sicherheitsmanagent verfügen etc.

Durch vielleicht jahrelanges "Hat immer funktioinert, wird immer funktionieren!" stößt man plötzlich an Grenzen oder fehlende Möglichkeiten. Genau hier wollen wir schnell und zielgerichtet unterstützen.

Start-Up Packages

Eine erste Lösung sind dabei unsere Start-Up Packages. Damit möchten wir Ihnen unnötiges Suchen ersparen und fertige Konfigurationen für effizientes Arbeiten liefern. Wir übernehmen bei Bedarf zudem die Einrichtung und Einbindung in Ihr Netzwerk.

Zu den Start-Up Packages

Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei der Administration einer optimalen Netzwerkstruktur für die Implementierung mobiler Arbeitsformen, beraten Sie hinsichtlich passender Hardwarekomponenten (Server und Clients) und kümmern und um die komplette Inbetriebnahme.

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Frau im Homeoffice arbeitet am Notebook

Die Zukunft im Blick

Kleine Unternehmen sollten aber nicht nur den Anforderungen des Homeoffice gerüstet sein, sondern auch die Zukunft im Blick haben. Mobiles Arbeiten kann neue Möglichkeiten eröffnen. Mit mobilen Arbeitsgeräten (Notebooks, Tablets) können Prozesse effizienter und Kundenerlebnisse attraktiver gestaltet werden. So können bspw. bei Kunden vor Ort Projektdaten präsentiert und bei Bedarf auch direkt bearbeitet werden. Es gibt etliche Möglichkeiten, um Kundenprozesse oder mobiles Arbeiten zu optimieren - wir unterstützen Sie dabei.

Gerade bei kleineren Unternehmensgrößen sind wir der Meinung, dass nicht das gesamte System sofort um 180 Grad gedreht werden muss. Schließlich ist das auch eine Budgetfrage. An den richtigen Stellschrauben zu drehen kann den Aufwand in Grenzen halten und Step-by-Step die Systemlandschaft zukunftssicher gestalten.

Jede Unternehmensgröße kann eine hohe Performance fahren - es muss jedoch individuell projektiert werden.

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