Homeschooling in Coronazeiten hat ziemlich schnell gezeigt, dass die Digitalisierung im Bildungssektor komplett vernachlässigt wurde, so sie denn überhaupt vorhanden ist. Fehlende Budgets, Föderalismus und keine Strategie führen zu einem Flickenteppich in Hinblick auf den Digitalisierungstand der Schulen in ganz Deutschland.

Dann kam Corona und alles musste plötzlich ganz schnell gehen. 800.000 Lehrerlaptops sollen es richten, eine halbe Milliarde wurde dafür vorgesehen. Nun muss man aber die Frage stellen, wie die Situation vor dieser Maßnahme war. Dass die Lehrer bisher ohne Laptop unterwegs waren, war sicher nicht der Fall. Private Geräte mussten dafür herhalten sowie in vielen Fällen eine private E-Mail-Adresse. Für uns ist der Vorstoß mit den geplanten Dienstgeräten ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn häufig fehlt eine zeitgemäße Systemumgebung. Administratoren innerhalb der Schulen sind ebenfalls nicht immer besetzt.

Lehrer vor einer Schultafel

Ein weiterer Aspekt, den wir derzeit erleben, ist die immense Nachfrage nach mobilen Geräten (Notebooks, Tablets). Warum? Corona! Firmen rüsten auf und statten ihre Mitarbeiter mit mobilen Endgeräten auf, um Homeoffice möglich oder besser zu machen. Die Lager sind leer! Das hat zur Folge, was absehbar war, dass die Geräte eben nicht mehr im Jahr 2020 an die Lehrer gehen - wenn überhaupt in kleinen Chargen.

Dennoch wird es mit neuen Arbeitsgeräten - wie oben erwähnt - nicht getan sein. Wir sehen die Problematik, dass eine konstante Stratgie fehlt. Solche Bazooka-Aktionen werden kaum effizient wirken, wenn kein vollumfänglicher Plan für Digitalisierungsmaßnahmen vorliegt. Denn was kommt nach den Lehrerlaptops? Bleiben die Budgets weiter niedrig oder sind diese an zeitaufwändige Bürokratie geknüpft? Bleiben Systemadministratoren innerhalb der Schulen weiter unbesetzt? Sind Klassenbereits entsprechend ausgestattet?

Wir können die aktuelle Situtation nicht mit einem Fingerschnippen lösen. Und aus Lehrerkreisen ist uns bekannt, dass die Versäumnisse teils derart groß sind, dass selbst mittelfristige Änderungen der Umstände angezweifelt werden.

Unser Konzept sieht vor - trotz allen Gegebenheiten - grundsätzlich eine ganzheitliche Strategie anzubieten sowie abhängig von Budget und Personal dieses Step-by-Step aber kontinuierlich umzusetzen.

  • Eine Lieferung von 100 Laptops hat wenig Sinn, wenn die Netzwerkstruktur im Schulgebäude veraltet ist. Stichwort: Datenaufkommen. Wenn ein Netzwerk bereits an den Grenzen ist, dass weitere Clients und erhöhter Datenaustausch zu Ausfällen führen, dann muss auch hier angesetzt werden.
  • Wenn WLAN benötigt, aber nicht zuverlässig vorhanden ist, dann muss hier eine Lösung her - natürlich unter der Voraussetzungen, dass die Bandbreite stimmt.
  • Ein zentrales System benötigt eine benutzerfreundliche Verwaltung mit langfristiger Ausrichtung.
  • Systemadministratoren müssen die Möglichkeit haben, bestehende Geräte unkompliziert verwalten und neue Geräte schnell und einfach in die Domäne einbinden zu können. Zudem müssen Lehrern Berührungsängste genommen, damit sie sich für die Materie begeistern und über Schulungen weitergebracht werden. Damit lassen sich Systemadministratoren intern besetzen.
  • Zentrale Datenspeicher setzen ein sichere Benutzer- und Rollenmanagement voraus sowie die Möglichkeit über VPN darauf zugreifen zu können.

Netzwerkkabel und Server

Dies sind ein paar wenige Faktoren, die ineinander greifen. Für uns gilt der Grundsatz: Effiziente digitale Prozesse sparen Zeit! Ist dies nicht der Fall, ist der Sinn von Digitalisierung vom Tisch. Es wichtig anzufangen, aber nicht gleich den Standard Dänemarks zu erwarten. Ist der Anfang getan, heißt es, am Ball zu bleiben und langfristig einer nachhaltigen Strategie zu folgen.

Wir bieten Schulen eine Partnerschaft, um bereits kurz- aber auch langfristig davon zu profitieren. Eine detaillierte Bestandsaufnahme und Analysen machen den Anfang. Eine transparente Projektstrategie und ein ständiger Ansprechpartner sind für uns selbstverständlich. Wir stimmen Prozesse auf individuelle Anforderungen ab, um Ihnen Zeit zu sparen!

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Durch die aktuelle Liefersituation können wir nur bedingt größere Mengen liefern. Auf unserer Website werden derzeit lieferbare Geräte, die den Empfehlungen des "Beraterkreis zur IT-Ausstattung von Schulen" folgen vermerkt und aktuell gehalten. Folgendes Gerät können wir in einer Stückzahl von 50 Stk. liefern:

Fujitsu LIFEBOOK E5410 35,6 cm (14 Zoll) Notebook

Fujitsu LIFEBOOK E5410 Notebook VFY:E5410MC5CMDE

Hersteller: VFY:E5410MC5CMDE

Full HD - 1920 x 1080 - Intel Core i5 (10. Generation) i5-10210U Quad-Core 1,60 GHz - 8 GB RAM - 256 GB SSD - Windows 10 Pro - Intel UHD Graphics - 10,33 Stunde(n) Akku-/Batterielaufzeit

Wenn Sie ein zuverlässiges, mobiles Gerät suchen, bietet Ihnen das umfassende Fujitsu LIFEBOOK-Portfolio eine reichhaltige Auswahl an Lösungen vom Einstiegsgerät bis hin zu leistungsstarken, individuellen Produkten. Umfangreiche Konfigurationsoptionen garantieren maximale Flexibilität und höchsten Komfort, während die energiesparende Technologie für eine positive Umweltbilanz der Notebooks sorgt. Darüber hinaus zeichnet sich jedes Fujitsu LIFEBOOK durch maximale Zuverlässigkeit aus, die auf der einzigartigen Kombination aus deutscher Präzision und japanischer Qualität aus 30 Jahren Erfahrung basiert.

Unser Preis: 869,00 €

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Hersteller: FSP:GB3S20Z00DEMB2

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